Gesellschaft der Freunde der Klosterruine Sankt Wigbert Göllingen e. V.

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Herzlich Willkommen!

Wir begrüßen Sie herzlich auf den Internetseiten der Gesellschaft der Freunde der Klosterruine St. Wigbert Göllingen e. V. und laden Sie ein, das bedeutendste historische Baudenkmal und eine der interessantesten Sehenswürdigkeiten im Kyffhäuserkreis kennenzulernen. 

"Romanik blickt ins Unsichtbare, aber dieses Unsichtbare soll auf Erden einen sichtbaren Ort bewohnen" Marcel Pobé

 

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Ab hier nur mit Ticket

Bei bestem Wetter haben am Wochenende 28. Februar/01.März schon zahlreiche Spaziergänger Kloster Göllingen zum Ziel gehabt. Für etwas Verwunderung sorgte ein neues Schild, das unübersehbar darauf hinwies, dass der Bereich vor dem Klosterturm nur noch mit Ticket betreten werden darf. Da der "Besucherpavillon" geschlossen hatte und kein Ticketverkauf stattfand, wurde es jedoch noch nicht so ernst genommen und eher zum Anlass genommen, nach der Überwachungskamera zu suchen. 

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Das Kapitell mit dem Zackenband

Um mittelalterliche Bauwerke verstehen zu können, sind oft die kleinen Details wichtig. Wenn wir auf diese Details achten, können wir lernen Zusammenhänge zu sehen, die uns sonst verborgen blieben.

Ein Beispiel hierfür sind die Zacken auf diesem Kapitell in der Krypta des Göllinger Klosterturms.

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Ein Stück Stuck

Ein kleines Stück Stuck aus dem 12. Jahrhundert mit einem für diese Zeit typischen Palmettenornament, etwa 15-20 cm groß. Einst wohl Bestandteil eines Ausstattungsstückes der Klosterkirche, z. B. einer Chorschranke, wie man sie heute noch in der Abtei Brauweiler bewundern kann. In der neuen Ausstellung am Kloster Göllingen wird dieses Stück Stuck fehlen. Nach Auffassung der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten fehlt damit ein „zentraler Fund zur Göllinger Klostergeschichte“. Dass das Stück Stuck fehlt, hat eine Geschichte:

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Die neue Dauerausstellung

Seit 22. August ist die neue Ausstellung der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten auf dem Klostergelände in Göllingen zu sehen. Die Ausstellung mit dem Titel "Sehen lernen - zwischen Kloster und Konserve" möchte den Besuchern 1000 Jahre Geschichte zeigen und ein "neues Besuchererlebnis" bieten.  Ein modernes Empfangsgebäude mit Toiletten steht nun ebenfalls für die Besucher von Kloster und Ausstellung bereit. Ein Multimediaguide in leichter Sprache und Schautafeln auf dem Klostergelände sollen das Verständnis für das Gesehene ermöglichen. Die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten verfolgt mit der Ausstellung einen breit gefassten Ansatz, der auf die Vermittlung grundlegender Informationen und die Darstellung der Nachklosterzeit setzt. Das Ausstellungskonzept wird der geschichtlichen, kunstgeschichtlichen und spirituellen Bedeutung von Kloster Göllingen leider nicht so richtig gerecht.  Unser Verein hat im Vorfeld der Ausstellungseröffnung auf konzeptionelle Schwächen hingewiesen und eine Zusammenarbeit bei der inhaltlichen und gestalterischen Planung angeboten. Darauf ist die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten leider nicht eingegangen. Trotz der Kontroversen um die neue Ausstellung bieten wir der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten weiter Zusammenarbeit und einen offenen Dialog an. Am Klosterort Göllingen soll weiterhin  sowohl die kulturelle Bedeutung des Ortes gewürdigt als  auch die Klosterruine  nachhaltig erhalten und erlebbar gemacht werden.

 

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Sonderführungen zum Gedenken an die Zerstörung von Kloster Göllingen im Bauernkrieg vor 500 Jahren

Am 3. und 4. Mai 2025 ging es um das Gedenken an einen Schicksalstag in der Geschichte des Klosters: vor genau 500 Jahren haben aufständische Bauern im Kloster gewütet und Zerstörung gebracht.

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Mit dem Rad von Sondershausen nach Bad Frankenhausen über Kloster Göllingen

Kloster Göllingen liegt ungefähr in der Mitte zwischen Sondershausen und Bad Frankenhausen. Von beiden Städten aus bietet sich der Klosterturm als Ziel für eine entspannte Radtour abseits des Straßenverkehrs an. Die landschaftlich schöne Strecke führt durch das Wippertal und am Südhang des Kyffhäusergebirges entlang.

 

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Der Klosterturm aquarelliert

Bereits 2021 hat Bettina Eckenfelder aus Eisenach den Göllinger Klosterturm als Motiv für ihre Aquarellmalerei entdeckt. Sie hat den Reiz des besonderen Ortes auf eine sehr ansprechende Weise künstlerisch festgehalten. Vielen Dank dafür!

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Kloster Gölllingen sucht Unterstützer

Die Klosterruine in Göllingen besitzt mit ihrem Turm eines der bedeutendsten Baudenkmäler in unserer Region. Der romanische Turm mit seiner geheimnisvollen Krypta fasziniert Besucher aus Nah und Fern. Mit dem Unstrut-Werra-Radweg hat das Interesse an der Klosterruine weiter zugenommen. Die Gesellschaft der Freunde der Klosterruine St. Wigbert in Göllingen e. V.– kurz Klosterturmverein – engagiert sich seit vielen Jahren für den Erhalt und die Pflege der Klosteranlage.  Menschen, die sich für die Vereinsarbeit interessieren, können sich gerne über unser Kontaktformular melden.

Gesellschaft der Freunde der Klosterruine St. Wigbert Göllingen e. V.

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Grundmauern der Klostergebäude gefunden

Bei Bauarbeiten auf dem Klostergelände in Göllingen sind alte Fundamente ans Tageslicht gekommen, die wahrscheinlich zu den mittelalterlichen Klostergebäuden, der sogenannten Klausur gehört haben. In diesem Bereich haben die Mönche gelebt und gearbeitet. In Göllingen ist noch nicht geklärt, auf welcher Seite der Klosterkirche diese Gebäude einmal lagen. Die neu entdeckten Fundamente könnten zu einer Klärung beitragen. Eine eingehende Untersuchung und Dokumentation sind dazu unbedingt notwendig. Begleitende Funde, z. B. Scherben oder Fußbodenreste können wesentliche Erkenntnisse liefern. Gräber im Umfeld der ehemaligen Klosterkirche sind bereits bei Schachtarbeiten im letzten Jahr gefunden worden. Auch die archäologische Erfassung dieser Gräber kann wichtige Erkenntnisse zur Geschichte von Kloster Göllingen ergeben. Um die wertvollen Bodendenkmäler zu schützen, werden die Bauarbeiten von Archäologen begleitet.

Die aktuellen Bauarbeiten stehen im Zusammenhang mit der Erneuerung der Ausstellung auf dem Klostergelände durch die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten.

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Moderne und Romanik

Der Weimarer Künstler Karl-Heinz Bastian hat sich von der Göllinger Krypta zu beeindrucken Kunstwerken inspirieren lassen.

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Mit dem heiligen Gunther von Göllingen nach Prag



Erweiterung und europäische Verbindung
des Gunthersteiges

Von Göllingen aus ist der heilige Gunther im 11. Jahrhundert auf seinem Weg als Friedensstifter und vorbildlicher Christ aufgebrochen.
Diesen Weg lohnt es sich nachzugehen. Ein Projekt möchte den Weg des heiligen Gunther, der in Bayern und Böhmen schon als Pilgerweg existiert, in seiner Gesamtheit nachvollziehbar machen.

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Spenden für Kloster Gölllingen

Unser Verein ist für die Finanzierung der ehrenamtlichen Arbeit auf Spenden angewiesen. Bitte unterstützen Sie Kloster Göllingen und die Gesellschaft der Freunde des Klosters St. Wigbert Göllingen e. V. mit Ihrer Spende. Konto der Gesellschaft der Freunde der Klosterruine St. Wigbert e. V.:
DE96 8205 5000 3300 0036 27 bei der Kyffhäusersparkasse.
 
 
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Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten

Das Klosterareal in Göllingen gehört zur Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten, einer Stiftung des öffentlichen Rechts, die vom Land Thüringen für die Verwaltung von landeseigenen Schlössern, Burgen, Klöstern und Parks gegründet worden ist. Die Aufgaben dieser Stiftung sind die Denkmalpflege und der Erhalt der zu ihr gehörenden Baudenkmäler, aber auch diese der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und eine angemessene Nutzung zu ermöglichen. Für diese Aufgaben bietet die Gesellschaft der Freunde der Klosterruine St. Wigbert Göllingen e. V. ehrenamtliche Unterstützung an.

Nähere Informationen zur Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten und der von ihr verwalteten historischen Monumente erhalten Sie unter www.thueringerschloesser.de.

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